Trotz des Kinderpornografie-Skandals um Mario O. alias „Jurassica Parka“ setzen „Dragqueens“ ihren Marsch durch die Erziehungsinstitutionen fort: „Entdecke deine Drag-Persona! Wir schminken, tanzen, lipsyncen, performen – und feiern Drag als kreativen Ausdruck jenseits von Rollenklischees“ – so bewirbt etwa die größte Jugendkunstschule Deutschlands in Berlin den „Kurs“ eines Drag-Performers für 13- bis 17-Jährige. Kritiker dieser schon in den Kitas einsetzenden „Queer-Pädagogik“ werden nicht nur als „transphob“ stigmatisiert, sondern auch zu Fällen für den Staatsanwalt, vor allem wegen angeblicher „Volksverhetzung“ (§ 130 StGB).
Kritiker der Queer-Lobby werden stigmatisiert
Uwe Steinhoff analysiert im Interview die Mechanismen, die diese Lobby nutzt, um die öffentliche Meinung zu dominieren.
