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Kritiker der Queer-Lobby werden stigmatisiert

Uwe Steinhoff analysiert im Interview die Mechanismen, die diese Lobby nutzt, um die öffentliche Meinung zu dominieren.
CSD in Cottbus 2025
Foto: IMAGO/Rouzbeh Fouladi (www.imago-images.de) | Wer's anders sieht, ist Nazi? Die Debattenlage um LGBTQ-Themen ist polarisiert.

Trotz des Kinderpornografie-Skandals um Mario O. alias „Jurassica Parka“ setzen „Dragqueens“ ihren Marsch durch die Erziehungsinstitutionen fort: „Entdecke deine Drag-Persona! Wir schminken, tanzen, lipsyncen, performen – und feiern Drag als kreativen Ausdruck jenseits von Rollenklischees“ – so bewirbt etwa die größte Jugendkunstschule Deutschlands in Berlin den „Kurs“ eines Drag-Performers für 13- bis 17-Jährige. Kritiker dieser schon in den Kitas einsetzenden „Queer-Pädagogik“ werden nicht nur als „transphob“ stigmatisiert, sondern auch zu Fällen für den Staatsanwalt, vor allem wegen angeblicher „Volksverhetzung“ (§ 130 StGB).

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