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Krieg im Nahen Osten: Es geht um mehr als um Israel

Der Westen hat den Ernst der Lage noch nicht begriffen. Ein Gastkommentar aus dem Heiligen Land.
Gedenkstätte  für die Opfer des Terrors der Hamas
Foto: IMAGO/Middle East Images/ABACA (www.imago-images.de) | Hinter „Free Palestine“ steckt die „Auslöschung und Vernichtung Israels“. So steht es in der Hamas-Charta. Im Bild: Gedenkstätte für die Opfer des Terrors der Hamas.

Israels derzeit erfolgreichster Autor, Yuval Noah Harari, Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, hat an die Regierung Netanjahu die Bitte geäußert: Sagt uns sofort, was sind die langfristigen Ziele dieses Krieges, damit wir wissen, was wir riskieren und wofür wir vielleicht unser Leben opfern. Israel leckt seine Wunden, für die es mehr als zwei Wochen nach den unvorstellbaren Ereignissen vom 7. Oktober keine Medizin hat. „Gemeinsam werden wir siegen“ und „wir werden die Hamas vernichten“ sind durchaus für Israel notwendige, psychologische Parolen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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