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Kommentar: Linke Diskursgrenzen

Es muss für Linke eine schmerzliche Erkenntnis sein: Der Raum des Sagbaren, das hat die von Juso-Chef Kevin Kühnert losgetretene Debatte über Enteignungen gezeigt, ist in Deutschland auch nach links nicht unendlich weit und widerspruchslos offen. Heftig wurde Kühnert für seine Kollektivierungstheorien vom politischen Gegner, aber auch aus den eigenen Reihen kritisiert. Bürgerliche, Konservative, Rechte kennen das. Sie stoßen regelmäßig an Diskursgrenzen.

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