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CSU setzt auf den Weber-Effekt

Es geht aber nicht nur um Patriotismus: Manfred Weber hat eine Idee von Europa. Von Stephan Baier

Manfred Weber wirkt nachdenklich, gar nicht schrill, polemisch oder populistisch. Weber analysiert und argumentiert. Und er hat sich mit Intelligenz, Beharrlichkeit und Fleiß in die erste Reihe vorgearbeitet: zuerst in der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, dann in der christdemokratischen Parteienfamilie Europas, jetzt in seiner Partei, der CSU. Mögen andere um Posten in Berlin und München ringen – Weber geht seinen Weg als Europapolitiker. Der katholische Niederbayer will die Nachfolge Junckers als EU-Kommissionspräsident antreten.

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