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Kniefall vor einer Diktatur

Arbeitssklaverei, Unterdrückung der Frauen, eingechsränkte Religionsfreiheit - vor allem aber auch: Geld für islamistischen Terror. Das Sündenregister von Katar ist groß. Trotzdem will Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum Spiel Deutschlanf gegen Japan in das Emirat fahren. Ein fatales Signal, meint Michael Brand, menschen- rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
WM in Katar
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Eine Mehrheit der Deutschen hält die Vergabe der „WM der Schande“, wie eine Fernsehdokumentation lautete, für einen Fehler, spricht sich für einen Boykott aus.

Es ist eines der kontroversesten Sportereignisse unserer Zeit, die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Eine Mehrheit der Deutschen hält die Vergabe der „WM der Schande“, wie eine Fernsehdokumentation lautete, für einen Fehler, spricht sich für einen Boykott aus. Dabei geht es nicht nur um dubiose Umstände bei der Vergabe dieses Turniers. Von allen möglichen Austragungsorten war Katar von den Experten der FIFA (Fédération Internationale de Football Association, Internationaler Fußballverband) als „ungeeignet“ eingestuft worden. Bei Außentemperaturen von bis zu 45 Grad gelten die medizinischen Risiken für die Sportler als unzumutbar.

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