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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Klimaschutz ist konservativ

Klimaschutz: ein Thema für linke Spinner? Falsch. Sowohl das politische Anliegen als auch die Lösungsstrategien sind genuin konservativ.
Der Rheinpegel in Düsseldorf hat seinen historisch niedrigsten Tiefstand von 23 Zentimetern erreicht
Foto: IMAGO / Markus Matzel | Umwelt- und Klimaschutz gilt heute als typisch linkes Anliegen. Das war nicht immer so. Im Bild: Der Rheinpegel in Düsseldorf hat seinen historisch niedrigsten Tiefstand von 23 Zentimetern erreicht.

Hitzewellen, Dürre, Waldbrände: Der außergewöhnlich heiße und trockene Sommer in Europa hat den Klimawandel wieder auf die politische Tagesordnung gesetzt. Teile der Konservativen und der politischen Rechten reagieren darauf allergisch. Einige leugnen, dass es ein Problem gibt – oder sie bestreiten, dass das Problem Ursachen hat, an denen sich etwas ändern ließe. Oft ist zu hören, hinter dem Klimaschutz stehe eine kollektive Wahnvorstellung mit Zügen einer Ersatzreligion. Manche sehen in ihm das Produkt typisch linker Weltsteuerungsfantasien. Und einige vermuten hinter dem Klimaschutz gar ein Projekt internationaler Eliten, um eine globale Planwirtschaft oder eine autoritäre Weltregierung zu etablieren. Doch auch jenseits solcher ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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