In der breiten Öffentlichkeit wenig beachtete Meldungen von Ende Januar enthalten wieder eine Hiobsbotschaft für die von Peking hart bedrängte Inselnation: Die „Republik China“, also Taiwan, hat offenbar Mühe, ihre Verteidigungsfähigkeit in dem Ausmaß und mit der Geschwindigkeit hochzufahren, die angesichts der sicherheitspolitischen Lage erforderlich wären. Und das liegt nicht nur an hausgemachten Problemen, an denen es gewiss nicht fehlt. Auf dem Weg zur vollständigen Wiederbewaffnung sind auch hohe externe Hürden zu überwinden.
Keine Ruhe vor dem Sturm
Wie verteidigungsbereit ist Taiwan angesichts des Unwetters, das sich auf dem chinesischen Festland zusammenbraut?
