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Katherina Reiche: Profil durch Projektionen

Die Wirtschaftsministerin ist die Personifikation des Konfliktes zwischen Union und SPD. Und fungiert als Projektionsfläche nach allen Richtungen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
Foto: IMAGO/Jens Schicke (www.imago-images.de) | Die Brandenburgerin Katherina Reiche bewies schon vor zwei Jahrzehnten darin Meisterschaft: Als junge ostdeutsche Frau – hohes Projektionspotenzial – zählte sie als Schattenministerin für Familie, Frauen und Jugend zum Team des Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber.

Wirtschaftsminister müssen auch gute Psychologen sein. Sie sind ein Stimmungsbarometer auf zwei Beinen. Wenn es Aufschwung geben soll, müssen sie beschwingt wirken. Das war auch bei Ludwig Erhard schon so, der geradezu zur Wohlstandsikone wurde. Katherina Reiche, so etwas wie die Urenkelin im Amt des Mannes mit der Zigarre, bildet auch Stimmungen ab. Aber es sind nicht „good vibrations“. Die 52-Jährige ist nämlich geradezu die Personifikation des Konfliktes zwischen Union und SPD, den manche Beobachter auch Regierungsbündnis nennen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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