MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Yeni Parti

Kann diese neue Partei Erdoğan gefährlich werden?

Der ehemalige CHP-Vorsitzende Özgür Özel fordert den türkischen Präsidenten mit der neu gegründeten Yeni Parti heraus. Sie will die Stimmen der Unzufriedenen einsammeln.
Özgür Özel spaltet die Oppositionspartei CHP
Foto: IMAGO/Dogukan Keskinkilic (www.imago-images.de) | Özgür Özel spaltet die Oppositionspartei CHP, um den türkischen Präsidenten Erdoğan zu stürzen.

Im 20. Jahrhundert waren es Atatürks geistige und politische Erben, die Kemalisten, die in der Türkei das Verbot anderer, zumeist islamistischer Parteien erwirkten, Politikverbote durchboxten und die gewaltsame Absetzung mehrerer allzu islamisch agierender Regierungen durch das Militär betrieben. Doch seit einem Vierteljahrhundert regiert Recep Tayyip Erdoğans AKP, und seit gut einem Jahrzehnt setzt sie beim Vorgehen gegen die Kemalisten ganz auf die einstigen Methoden ihrer Widersacher: Istanbuls seit 2019 regierender, landesweit populärer Oberbürgermeister Ekrem Imamolu (CHP) wurde als potenziell gefährlichster Herausforderer Erdoğans im Frühling 2025 unter allerlei Anklagen – von Bestechung und Ausschreibungsmanipulation bis ...

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo