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Joe Biden: Konservative fürchten seine Gesellschaftspolitik

Die USA haben einen neuen Präsidenten. Joe Biden tritt mit dem Vorsatz an, ein von politischen Grabenkämpfen zutiefst zerrissenes Land zu befrieden. Wertkonservative Bürger treiben aber ganz andere Sorgen um. Leitet der 46. Mann im Weißen Haus eine progressive Wende in der Gesellschaftspolitik ein? Ein Ausblick auf die nächsten vier Jahre.
Joe Biden als 46. US-Präsident vereidigt.
Foto: Andrew Harnik (AP) | Auch wenn Biden seit seinem Wahlsieg immer wieder betonte, das Land zusammenzuführen und heilen zu wollen: Ein Messias ist er gewiss nicht.

Ob sie Grund dazu hat, darüber lässt sich streiten. Und dennoch: Alle vier Jahre wieder zelebriert sich die amerikanische Demokratie selbst. Im Mittelpunkt diesmal Joe Biden. Vor einer quasi menschenleeren National Mall in Washington, und unter dem Schutz Tausender Nationalgardisten wurde er feierlich als 46. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Ein Ereignis, das einem zivilreligiösen Hochamt gleichkommt: der Schwur auf die Bibel - in Bidens Fall ein 127 Jahre altes Familienerbstück - Gebete zweier Geistlicher, all das vor dem Hintergrund des wie ein Tempel anmutenden Kapitols.

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