MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Pro & Contra

Ist die EU-Chatkontrolle richtig?

Bis April 2028 dürfen Chats auf Material, das Kindesmissbrauch zeigt, durchsucht werden. Kritiker sehen einen Eingriff in die Privatsphäre, Befürworter verweisen auf den Kinderschutz.
Ein außer Betrieb gesetzter Briefkasten wird mit Polizeiband umwickelt, um zu verhindern, dass Post eingeworfen wird
Foto: Michael Gstettenbauer via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Ein außer Betrieb gesetzter Briefkasten wird mit Polizeiband umwickelt, damit keine Post eingeworfen wird– zum Schutz des Postgeheimnisses. Soll Letzteres für den digitalen Bereich nicht mehr gelten?

Am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament die sogenannte EU-Chat-Kontrolle – auch „Chat Control 1.0“ genannt – beschlossen. Dabei handelt es sich um die Verlängerung einer temporären Regelung bis zum 3. April 2028. Bis dahin dürfen Chats auf Material, das Kindesmissbrauch zeigt, durchsucht werden. Kritiker bemängeln das als anlasslosen Generalverdacht und Eingriff in die Privatsphäre, während Befürworter vor allem auf den Kinderschutz verweisen. Ist diese EU-Chat-Kontrolle also eine sinnvolle Maßnahme?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo