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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Untergang der FDP

Ist der deutsche Liberalismus am Ende?

Die FDP, einst stolze wirtschaftsliberale Partei der bürgerlichen Freiheitsrechte, steuert unaufhaltsam dem Untergang entgegen. Dabei wäre gerade jetzt eine echte liberale Stimme in der Politik wichtig.
Der ehemalige Spitzenkandidat, Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der FDP Hans-Ulrich Rülke
Foto: IMAGO / Winfried Rothermel | In Baden-Württemberg gescheitert: der ehemalige Spitzenkandidat, Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der FDP Hans-Ulrich Rülke.

Seit Gründung der Bundesrepublik war die Freie Demokratische Partei, kurz: FDP, in insgesamt fünf verschiedenen Zeiträumen an der Bundesregierung beteiligt (insgesamt über 40 Jahre lang und zuletzt in der Ampel-Koalition), was sie zum häufigsten Koalitionspartner in der deutschen Geschichte macht. Zudem war die FDP in allen Bundesländern mindestens einmal an einer Regierung beteiligt. Dabei gilt Baden-Württemberg als Stammland der FDP, wo sie besonders häufig an Landesregierungen beteiligt war und mit Reinhold Maier sogar den ersten Ministerpräsidenten des neu gegründeten Südweststaats stellte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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