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Israel ist empört

Der Haftbefehl gegen Israels Premier Benjamin Netanyahu wird in Israel praktisch durch die Bank negativ aufgenommen. Kein Wunder: Das Aushungern-Argument ist dünn.
Benjamin Netanjahu hier vor der UN-Generalsversammlung.
Foto: IMAGO/Bianca Otero (www.imago-images.de) | Seine Reisefreiheit dürfte künftig etwas eingeschränkt sein: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, hier vor der UN-Generalsversammlung.

Dass Benjamin Netanyahu und seine Freunde einen  dicken Hals bekamen, als sie vom Haftbefehl des ICC in Den Haag erfuhren, mag niemanden verwundern. Dass ihn aber auch die Opposition in Jerusalem gegen die Vorwürfe des Gerichts in Schutz nimmt, muss zumindest zu Denken geben. Denn die Oppositionsführer Yair Lapid und Benny Gantz lassen gewöhnlich keine Gelegenheit aus, Netanyahu politisch an die Gurgel zu gehen. Rundum werfen sie dem ICC eine antisemitische Attitüde vor, erinnern an den Dreyfuß-Prozess im Frankreich des 19. Jahrhunderts und sind ehrlich empört.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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