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Islamistische Gewalt eskaliert

In Mali ist von den Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl keine Lösung zu erwarten. Von Carl-Heinz Pierk
Präsidentenwahl in Mali
Foto: dpa | Der bisherige Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keita stimmt ab.

Mali ist eines der ärmsten Länder der Welt, dabei ist das Land reich an Rohstoffen und einer der größten Goldproduzenten Afrikas. Die Infrastruktur ist vielerorts desolat. In der Amtszeit von Präsident Ibrahim Boubacar Keita konnten radikale Islamisten ihr Einflussgebiet vom wüstenhaften Norden ins bevölkerungsreiche Zentrum des Landes ausweiten. Die Zahl der Anschläge ist stark gestiegen. Dabei fehlt es nicht an Bemühungen, den Terroristen militärisch beizukommen: Die aktuell gefährlichste UN-Friedensmission (Minusma) bemüht sich mit knapp 12 000 Soldaten und 1 700 Polizisten, das Land zu stabilisieren. Für die Bundeswehr ist die UN-Mission in Mali mit knapp tausend Soldaten hinter Afghanistan der zweitgrößte Auslandseinsatz.

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