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Plus Inhalt Nach Regierungswechsel

In Polen tun sich neue Gräben auf

Die Erzfeindschaft der Post-Solidarność-Parteien PiS und PO bleibt das tragende Narrativ der polnischen Politik.
Sitzung des Kabinettsrates in Polen
Foto: Radek Pietruszka (PAP) | Polens neuer Regierungschef Donald Tusk (links) und Präsident Andrzej Duda haben es nicht leicht miteinander.

Die frühere polnische Regierungspartei PiS steht seit Oktober 2023 vor einem Scherbenhaufen. Am Ende fehlte dem lediglich nominellen Wahlsieger zum Regieren der Juniorpartner. Die Mitte-Rechts-Wählerschaft, die den Nationalkonservativen seit ihrer Regierungsübernahme im Jahr 2015 für gewöhnlich gemäßigtere Mehrheitsbeschaffer wie die Parteien um Paweł Kukiz und Jarosław Gowin bescherte, erwies sich als Zünglein an der Waage.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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