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Im Sudan droht ein Völkermord

Das Land steht nicht am Abgrund, es ist schon hinabgestürzt, schreibt Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker in einem Gastbeitrag.
Flut in Khartoum
Foto: Mohamed Khidir via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Flut, Krieg, Hunger: Der Sudan steht am Abgrund. Menschenrechtler warnen vor einer sich verschlimmernden Lage.

Regenfluten rauschen zwischen den ärmlichen Zelten und Unterständen der Flüchtlinge im Lager Kalma, in der Nähe von Nyala im sudanesischen Darfur hindurch. Die Menschen wissen sich kaum zu helfen. Mit knapper Not sind sie dem entsetzlichen Krieg zwischen der sudanesischen Armee und den Milizen der Rapid Support Forces entkommen. Jetzt müssen sie auch noch vor den Wassermassen fliehen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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