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Im Bett mit der Abtreibungslobby

In der Europäischen Union können Staaten, die das wollen, ab sofort den Zugang zu Abtreibungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF Plus finanzieren.
Gleichstellungskommissarin Hadja Lahbib (k.) und die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Roxana Minzatu
Foto: IMAGO/Dursun Aydemir (www.imago-images.de) | Im Gestus einer Monarchin: Gleichstellungskommissarin Hadja Lahbib (l.) verkündet mit der Vizepräsidentin der EU-Kommission, Roxana Minzatu (r.), die Entscheidung.

Vergangene Woche ging eine der größten Schmierenkomödien zu Ende, die die Europäische Union seit ihrer Gründung erlebt hat. Ein wahres Ganovenstück, das seinesgleichen so schnell nicht wieder finden dürfte. Eines, das die Bürgerinnen und Bürger Europas ebenso wie weite Teile der Medien absichtlich und gezielt hinter die Fichte führte. Noch dazu mit freundlicher Unterstützung von Teilen des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission. Und eines, das gleich auch noch die Axt an die Wurzel der Europäischen Union legt. Jedenfalls dann, wenn die Räuberpistole kein juristisches Nachspiel erfahren sollte.

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