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Archiv Inhalt Interview zum Krieg in der Ukraine

Historiker: „Russland kann die Ukraine nicht kontrollieren“

Der ukrainische Historiker und griechisch-katholische Priester Andriy Mykhaleyko über seine Heimat, Putins Beitrag zur Nationswerdung der Ukraine und die nahende Identitätskrise der russisch-orthodoxen Kirche.
Rosen und ukrainische Fahnen für gefallene Soldaten und zivile Opfer der russischen Invasion
Foto: Andreas Stroh (ZUMA Press Wire) | Rosen und ukrainische Fahnen für gefallene Soldaten und zivile Opfer der russischen Invasion in der Ukraine liegen auf dem Unabhängigkeitsplatz Maidan Nesaleschnosti. Im Hintergrund ist das ukrainische Unabhängigkeitsdenkmal zu sehen. +++ dpa-Bildfunk +++

Die Ukraine galt traditionell als zerrissenes Land: Sprachlich dominierte im Osten das Russische, im Westen das Ukrainische; konfessionell im Osten die Orthodoxie, im Westen die griechisch-katholische Kirche; historisch war der Osten von Zaren geprägt, der Westen von Habsburg. Haben der zehnjährige Krieg und die zweijährige russische Invasion das Bewusstsein des Landes verändert und das Volk geeint?

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