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Himmlischer Religionsfriede

Erst die Zwischentöne machten den Wiener „Gipfel der Religionen“ spannend und wertvoll. Von Stephan Baier
Scheich Saleh bin Abdullah bin Hamid
Foto: Baier | Aufmerksam lauschte in Wien der maronitische Patriarch Béchara Boutros Al-Rai den Worten des Großimams der Großen Moschee von Mekka, Scheich Saleh bin Abdullah bin Hamid.

In einer Zeit islamistisch motivierten Terrors und zahlloser Gewalttaten mit muslimischem Religionshintergrund kann es gar nicht genug Muslime geben, die sich lautstark für Frieden, interreligiösen Dialog und gesellschaftliche Diversität aussprechen. Am Montag und Dienstag schienen sie in Wien versammelt zu sein. Beim „Gipfel der Religionen“ des Internationalen Dialogzentrums KAICIID war so viel von Frieden, Dialog, Toleranz und Bürgerrechten die Rede, dass sich naiv schimpfen lassen müsste, wer nicht kritische Rückfragen zu stellen bereit wäre.

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