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Großbritannien erlaubt Abtreibung bis zur Geburt

In England und Wales können ungeborene Kinder bald unbefristet straffrei getötet werden. Die neue Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, wandte sich im Oberhaus gegen das Gesetz.
Die neue anglikanische Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally
Foto: IMAGO/i-Images / Pool (www.imago-images.de) | In der Debatte um die Liberalisierung der Abtreibung spielte die neue anglikanische Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, hier bei ihrer Amtseinführung in der Vorwoche, eine ambivalente Rolle.

Die ethische Weichenstellung ist dramatisch, doch die öffentliche Diskussion darüber merkwürdig leise: In England tritt ein neues Gesetz in Kraft, das eine Abtreibung bis kurz vor der Geburt straffrei stellt. Damit wird die ohnehin schon sehr liberale Regelung zum Schwangerschaftsabbruch in Großbritannien weiter ausgeweitet. Bislang ist eine Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche legal. Mit dem neuen Gesetz können Frauen einen Abbruch auch danach ohne rechtliche Sanktionen selbst in Gang setzen. Ärzte dürfen dabei aber nicht mitwirken.

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