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Glosse: Geistlose Gehirnforschung

Neue technische Möglichkeiten führen nicht automatisch zu neuen Erkenntnissen. So ist die Erkenntnis, dass es keinen freien Willen gibt 1. nicht neu und 2. falsch. Aber als sich Wissenschaftler vor Jahren mit modernster Computertechnik Zutritt in unser Gehirn verschafft haben, glaubten einige von ihnen ohne Reputationsverlust behaupten zu können: In unserem Oberstübchen treiben Synapsen ihr Unwesen, aber einen freien Willen gibt es nicht. Obwohl selbst Organ soll das Gehirn die Fäden unseres Lebens ziehen. Die Folge war ein mediales Bohei. Interview um Interview wurde in die Wissenschaftsspalten gerückt, damit auch jeder erfahre: Es gibt keinen freien Willen.

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