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Glaubensfreiheit in der Krise: Venezuelas Kirche zwischen Staat und Gewalt

In Venezuela geht der Katholizismus zurück, evangelikale Kirchen wachsen. Gleichzeitig dokumentieren Berichte Einschüchterung, „administratives Lawfare“ und neuen Druck auf unabhängige kirchliche Stimmen.
Heiligsprechung von José Gregorio Hernández und Carmen Rendiles
Foto: IMAGO/Ivan Mc Gregor (www.imago-images.de) | Am 19. Oktober 2025 feierten die Venezolaner die ersten Heiligsprechungen von Landsleuten: José Gregorio Hernández und Carmen Rendiles.

Die jüngsten Umbrüche in Venezuela – die Festnahme Nicolás Maduros am 3. Januar 2026 einerseits, die Heiligsprechung der ersten venezolanischen Heiligen José Gregorio Hernández und Carmen Rendiles am 19. Oktober 2025 andererseits – haben die Rolle von Religion und besonders der katholischen Kirche, wieder in den Mittelpunkt gerückt. Denn Venezuela erlebt zugleich einen Wandel der religiösen Landschaft und wachsenden Druck auf unabhängige Glaubensakteure.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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