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„Glaube nicht, dass eine Art religiöses Wiedererwachen uns vor dem Nihilismus retten wird“

Die Wahl des Konservativen Bart De Wever zum Premierminister von Belgien galt als Einschnitt. Hier spricht er über sein erstes Jahr im Amt.
Bart De Wever
Foto: IMAGO/BENOIT DOPPAGNE (www.imago-images.de) | Weiß, was konservativ für ihn heißt: Belgiens Premierminister Bart De Wever.

Seit gut einem Jahr steht Bart De Wever, 55, an der Spitze der belgischen Bundesregierung – ein politischer Einschnitt sowohl für Belgien als auch für den Mann, der jahrzehntelang als scharfsinniger Analytiker des flämischen Konföderalismus galt. Der Historiker, langjähriger Bürgermeister von Antwerpen und Vorsitzender der nationalflämischen Partei N-VA (Nieuw-Vlaamse Alliantie), führt das Land heute mit einer Mischung aus intellektueller Stringenz, konservativer Realpolitik und bemerkenswerter Pragmatik.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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