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Geopolitisches Testlabor Westafrika

In einem vergleichsweise friedlichen und prosperierenden Teil des Kontinents zerbröselt die alte Einheit, und es wächst die politische Instabilität.
Der Präsident der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, Omar Touray
Foto: IMAGO/Matrix Images / Afolabi Sotunde (www.imago-images.de) | Der Präsident der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, Omar Touray, schlägt Alarm. In der Region macht sich durch Islamismus, Korruption und Putschversuche zunehmend Instabilität breit.

Omar Touray ist nicht bekannt für klare Worte. Als Präsident der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS gibt sich der 60-jährige Gambier meist diplomatisch – aus gutem Grund. Der Zusammenhalt der Gemeinschaft zwölf sehr unterschiedlicher Staaten von Gambia über Ghana bis Nigeria mit insgesamt rund 360 Millionen Einwohnern erfordert oft viel Vermittlungsarbeit und Verhandlungsgeschick. Doch Anfang Dezember, nach dem versuchten Militärputsch im ECOWAS-Mitgliedsland Benin, musste Touray konstatieren: ECOWAS befinde sich in einem Ausnahmezustand.

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