MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Irankrieg und die Folgen

Geopolitische Kollateralschäden

Wer verliert, wer gewinnt durch den aktuellen Irankrieg? Eine Zwischenbilanz.
Geopolitische Verwerfungen des Irankriegs
Foto: TomasRagina via imago-images.de (www.imago-images.de) | Der Iran (links) sieht sich noch nicht als Verlierer des Kriegs. Seine engen Verbündeten Russland und China jedoch profitieren davon, egal wie der Krieg weitergeht und wie er endet.

Unabhängig davon, wie lange der israelisch-amerikanische Krieg gegen den Iran noch währt und wie er endet: Dass Europa zu den Verlierern dieses Krieges zählt, zeigt sich nicht nur an der Tankstelle. Wieder einmal wurden die Europäer, die in früheren Zeiten ihre eigenen Krisen in die Welt exportierten, zu Importeuren der Krisenfolgen eines Krieges, der – wie der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte – „nicht unser Krieg“ ist. Schon deuten sich Verknappungen in vielen Bereichen an, weil mit der Straße von Hormus eine Schlagader der Weltwirtschaft blockiert ist. Migrationswellen wie 2015 will die EU-Kommission unbedingt verhindern.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo