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„Genozidales Ausmaß“ der Christenverfolgung

Im Europaparlament schildert Bischof Wilfred Chikpa  Anagbe die brutale Christenverfolgung. Seine Warnung: Wer nicht handele, riskiere die Flüchtlings- und Terrorkrise von morgen.
Bewohner eines zuvor zerstörten Dorfes in Nigeria
Foto: IMAGO/Florian Gaertner (www.imago-images.de) | Vertriebene Bewohner eines durch Boko Haram zerstörten Dorfes kehren zurück, 2022.

Auf Einladung des ungarischen Europa-Abgeordneten György Hölvényi von der Christlich-Demokratischen Partei hat Bischof Wilfred Chikpa Anagbe im Europäischen Parlament eindringlich vor der eskalierenden antichristlichen Gewalt in seinem Heimatland gewarnt. In einer Rede zur Lage im nigerianischen „Middle Belt“ schilderte er die dramatischen Zustände in seiner Diözese Makurdi und appellierte an Europa und die USA, gemeinsam zu handeln.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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