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Gefeuert, weil sie sich vor Achtklässlern gegen Abtreibung aussprach

Sie erklärte ihren Schülern, sie sei „für das Leben“. Daraufhin entließ die Schulleitung die christliche Lehrerin. Nun geht Anita Meston gerichtlich dagegen vor.
Anita Meston
Foto: Adf/John Aron | Da sie knapp und der Wahrheit entsprechend ihre politischen Ansichten den Schülern mitteilte, die sie danach fragten, fing Anita Meston sich die Kündigung ein.

Die Lehrerin Anita Meston aus Sunderland in England klagt gegen die Biddick Academy im dortigen Washington, welche ihr frühzeitig kündigte. Was bisher geschah: Im März 2025 sprach die heute 63-Jährige sich in einer Geschichtsstunde gegenüber Achtklässlern „für das Leben“ aus. Ein Schüler hatte gefragt, ob sie „für die Abtreibung“ sei. In einer weiteren Schulstunde fragten die Schüler sie nach ihren politischen Ansichten. Meston, die bis zu dem Zeitpunkt für sechs Monate als Vertretungslehrerin an der Biddick Academy – einer koedukativen Sekundarschule – gearbeitet hatte, teilte sie knapp mit und setzte den Unterricht fort.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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