MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt

Gastkommentar: Kirchenasyl – wie geht es weiter

Anstelle der Verschärfung von Kirchenasyl wäre eine Vermeidung von Härten wünschenswert gewesen. Von Bruder Dieter Müller SJ

Seit 1. August wendet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in bestimmten Konstellationen von Kirchenasyl eine Überstellungsfrist von achtzehn statt sechs Monaten an. Grund dafür sei, dass die Kirchen zu wenig Härtefalldossiers eingereicht und sich somit von der 2015 getroffenen Vereinbarung entfernt hätten. Damals hatte man sich geeinigt, dass ein Kirchenasyl durch ein Dossier zu begründen ist. Das Bundesamt prüft dann, ob besondere Härten vorliegen, die einer Überstellung des Flüchtlings in einen anderen EU-Mitgliedsstaat entgegenstehen.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
3 Wochen Kostenlos
0,00
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
14,40 € / mtl.
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
  • Für Print-Abonnenten nur 3,00€ / mtl.
Komplett-Abo
20,20 € / mtl.
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben