MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Lebensschutz

Fürst Albert II. blockiert Liberalisierung der Abtreibungsgesetze

Trotz politischer Vorstöße hält das Fürstentum Monaco an seinem religiös geprägten Rechtsrahmen zum Lebensschutz fest.
Neugeborene Zwillinge schlafen auf einer Decke.
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Fürst Albert II. hat einen Gesetzvorschlag zur Liberalisierung der Abtreibung in Monaco abgelehnt. Das Vorhaben widerspreche sowohl der Verfassung als auch dem religiösen Selbstverständnis des Fürstentums, so die Regierung.

In einem ausführlichen Interview mit „Monaco-Matin“ hat Prinz Albert II. die Weigerung der Regierung, den Gesetzentwurf zur Legalisierung von Abtreibungen im Fürstentum weiterzuverfolgen, bekräftigt. „Ich verstehe, wie sensibel dieses Thema ist und welche Emotionen es hervorrufen kann“, erklärte der Fürst unter Verweis auf „die Stellung, die die katholische Religion in unserem Land einnimmt“.  Im März 2025 hatten Abgeordnete des monegassischen Nationalrats einen Gesetzentwurf eingebracht, der unter bestimmten Voraussetzungen Abtreibungen im Fürstentum erlauben sollte. Anfang November informierte Staatsminister Christophe Mirmand jedoch Parlamentspräsident Thomas Brezzo, dass die Regierung den ...

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo