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Friedensordnung in Europa: Die Kraft der Soziallehre

Angesichts der anhaltenden Konflikte auf dem Kontinent diskutieren internationale Experten und Kirchenvertreter in Luxemburg über die Neugestaltung einer europäischen Friedensarchitektur. Im Zentrum stand die Frage, welchen konkreten Beitrag die Katholische Soziallehre in einer Zeit der geopolitischen Instabilität leisten kann.
Mauersegment vor dem Europa Museum in Schengen
Foto: Sascha Steinach via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Passenderweise ausgerechnet in Luxemburg, einem der Gründungsorte der europäischen Einigung, wurde der kirchliche Appell laut, die ethischen Wurzeln des Kontinents zu festigen, um den Herausforderungen einer multipolaren Weltordnung gewachsen zu sein.

In einer Welt, die zunehmend von Polarisierung und kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt ist, suchte die Konferenz „Peace Re-building in Europe“, die am vergangenen Freitag in Luxemburg stattfand, nach einem ethischen Kompass für die Zukunft. Veranstaltet von der Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice in Zusammenarbeit mit der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE), versammelte die Tagung hochrangige Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft.

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