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Francesca Albanese: Linke Heldin der Israelkritik

Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, übt sich regelmäßig in Israelkritik. Aktivisten jubeln, doch es regt sich Widerstand.
Francesca Albanese, Greta Thunberg
Foto: IMAGO/Matteo Nardone / ipa-agency.net (www.imago-images.de) | Antisemitisches Gruppenbild? UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese 2025 auf einer Veranstaltung mit Greta Thunberg, die den Schwerpunkt ihrer aktivistischen Tätigkeit von Klimaschutz auf Pro-Palästina-Agitation verlegt hat.

Israelkritik ist bekanntlich insbesondere in linken Kreisen sehr beliebt, und propalästinensische Aktivisten haben seit dem 7. Oktober 2023 – also dem Hamas-Terrorangriff auf Israel – einen guten Teil des öffentlichen Israeldiskurses besetzt. Und mittendrin findet sich immer wieder der Name Francesca Albanese. Die italienische Juristin ist seit 2022 „UN Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967“, also UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, polarisiert spätestens seit dem neu entfachten Gaza-Konflikt ganz erheblich und hat eine massive Social-Media-Reichweite für ihre israelkritischen Botschaften aufgebaut.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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