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Fiktion und Wirklichkeit

Im immer schmutziger geführten Kampf für das „Recht auf Abtreibung“ werden Lebensrechtler als Fundamentalisten und Nazis diffamiert und abqualifiziert. Ein Kommentar.
Lebensrechtler als Fundamentalisten und Nazis diffamiert und abqualifiziert.
Foto: IMAGO/snapshot-photography/K.M.Krause (www.imago-images.de) | Wer sich für das Lebensrecht wehrloser, unschuldiger Kinder im Mutterleib, einschließlich solcher mit Behinderungen oder Migrationshintergrund einsetzt, wird wahlweise als Fundamentalist, Rechtsextremer, Rechtsradikaler oder gar als Nazi etikettiert und diffamiert.

Für das Recht auf Leben ungeborener Kinder einzutreten, ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. War es nie. Wird es nie sein. Lebensrechtler wissen das. Da wird das Auto eines Berliner Journalisten in Brand gesetzt, weil der in seiner wöchentlichen Kolumne jedes Jahr auch den „Marsch für das Leben“ aufgreift und dabei auf so „Ungeheuerlichkeiten“ hinweist wie die, dass Kinder auch schon vor der Geburt leben und Menschenrechte besitzen, die nach Ansicht der Mütter und Väter des Grundgesetzes unveräußerlich sind. Da versuchen Studenten, Professoren von der Universität zu vertreiben, wenn die sich in ihrer Freizeit für von Abtreibung bedrohte Kinder und Frauen in Schwangerschaftskonflikten engagieren. Da tut sich die ...

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