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FBI sieht traditionalistische Katholiken als Gefahr

Dass das FBI traditionalistische Katholiken als Gefahr sieht, erinnert an vergangene Zeiten: Lange waren US-Katholiken massiven Vorurteilen ausgesetzt - darunter auch ein Präsident.
JFK bei seiner Rede vor dem Rathaus in Schöneberg
Foto: unbekannt (AKG) | Wie schwer es Katholiken in den USA hatten, erfuhr der erste katholische Präsident am eigenen Leib.

Inakzeptabel, verfassungswidrig, unamerikanisch“: Der Aufschrei in konservativen US-Kreisen war enorm, als Mitte Februar ein internes Memorandum einer regionalen Zweigstelle des FBI, der amerikanischen Bundespolizei, seinen Weg an die Öffentlichkeit fand. Der namentlich nicht benannte Verfasser des Textes sieht von „radikal traditionalistischen Katholiken“ eine Gefahr für die Demokratie und die öffentliche Ordnung ausgehen – und empfiehlt, diese zu beobachten. Die konkreten Vorwürfe lauten Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Ablehnung von LGBTQ-Anliegen sowie eine Nähe zu einer „weißen rassistischen Ideologie“.

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