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Faustrecht statt Völkerrecht

In Trumps neuer Weltordnung zählen die blanken Interessen der Supermächte, nicht staatliche Souveränität und internationales Recht.
Kritik an Trump Intervention in Venezuela
Foto: IMAGO / SOPA Images | Was Trump in der US-Sicherheitsstrategie schrieb, setzt er jetzt um: Washington beteiligt sich nicht länger am Aufbau einer regelbasierten internationalen Ordnung, sondern vertritt seine nationalen Interessen mit allen Mitteln.

Der US-amerikanische Überfall auf Venezuela und die Entführung von Nicolás Maduro und seiner Frau sind kein Betriebsunfall der US-Außenpolitik, sondern der Beweis dafür, dass Donald Trump todernst meint, was er in der neuen US-Sicherheitsstrategie formulierte. Unter seiner Führung ignorieren die USA das Völkerrecht und die internationalen Institutionen, die als Fundament einer regelbasierten internationalen Ordnung errichtet wurden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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