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Europa zweifelt am unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Mullah-Regimes

Weder Feiglinge noch Lakaien: Die Europäische Union analysiert recht präzise, bleibt im Irankrieg aber selbst paralysiert.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas (links) und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen
Foto: IMAGO/Monasse Thierry/ANDBZ/ABACA (www.imago-images.de) | Klar in der außenpolitischen Analyse, aber ohne weltpolitische Schlagkraft: EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas (links) und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Das Mullah-Regime in Teheran hat keine Freunde unter den Regierenden in Europa, Donald Trump allerdings auch immer weniger. Seit den Drohungen des US-Präsidenten, Grönland annektieren zu wollen, ist der Versuch der Europäer (abgesehen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte), Trump durch Komplimente, demonstrative Bewunderung und Unterwürfigkeit zu manipulieren, weithin eingestellt. Dass Trump seinen Krieg gegen den Iran lediglich mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, nicht aber mit den NATO-Verbündeten abstimmte, dann aber – garniert mit Drohungen – öffentlich den Kriegseintritt der NATO-Partner forderte, maximierte die Verstimmung.

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