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„Es gibt kein Nichtschwimmerbecken auf Social Media“

Die Unionsfraktion lädt zur Diskussion über Jugendschutz im Netz ein. Dabei fordern Eltern und Jugendpsychiater die Politik auf, Plattformbetreiber auf Altersgrenzen zu verpflichten.
Gefahr durch Social Media bei Jugendlichen
Foto: IMAGO/Jochen Tack (www.imago-images.de) | Auf die Einladung der Unionsfraktion kamen rund 400 Gäste zur Veranstaltung „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“, erwartet worden waren etwa 200 Teilnehmer.

Beim Kongress der CDU/CSU-Fraktion „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“ am Dienstag haben Eltern, Jugendpsychiater und Jugendvertreter von der Politik gefordert, die Betreiber von Online-Plattformen zum Kinder- und Jugendschutz zu zwingen. Verifizierte Altersgrenzen betrachteten sie als unabdingbar, um die Regeln des Kinder- und Jugendschutzes auch in der digitalen Welt durchzusetzen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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