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Es geht auch um Macht

Zwischen deutschnationaler Abgrenzung und strategischem Werben: Das Verhältnis zu den Kirchen entscheidet mit darüber, ob die AfD jemals in die Regierung kommt.
Beatrix von Storch im Bundestag
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | Will christliche Wählerschaften für die AfD erschließen: Beatrix von Storch.

Gerade war der Parteitag der AfD in Sachsen-Anhalt zu Ende gegangen, da machte in der vergangenen Woche ein Auszug aus dem Antragsbuch in den sozialen Netzwerken die Runde: Zu sehen ist ein Ausschnitt aus einem Antrag, den Michael Kremer aus dem Kreisverband Magdeburg gestellt hat. Es geht um das Verhältnis der Partei zu den Kirchen beziehungsweise zum Christentum generell. Der Tenor der Argumentation: Die AfD sei explizit keine christliche Partei, weil sie nämlich eine deutsche Partei sei.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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