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Archiv Inhalt Wahlen in der Türkei

Erdoğans Licht und Schatten

Aus Sicht der christlichen Kirchen am Bosporus fällt die Bilanz der zwanzigjährigen AKP-Herrschaft gemischt aus.
Recep Tayyip Erdoğan beim Wahlkampf 2023
Foto: IMAGO/Turkish Presidency (www.imago-images.de) | Am 14. Mai geht es darum, ob die Epoche Erdoğans zu Ende geht - oder der charismatische AKP-Führer trotz Wirtschaftskrise und Erdbeben-Zorn zu jenen Totgesagten zählt, die politisch länger leben.

Unmittelbar vor den türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen hat der Wahlkampf noch an Schärfe zugelegt. Kein Wunder, geht es am 14. Mai doch darum, ob die Epoche Erdoğans zu Ende geht - oder der charismatische AKP-Führer trotz Wirtschaftskrise und Erdbeben-Zorn zu jenen Totgesagten zählt, die politisch länger leben. Christen werden im Wahlkampf von keiner Seite umworben. Zusammen stellen die Christen aller Konfessionen, einschließlich der wachsenden Schar türkischer Konvertiten, weniger als 0,2 Prozent der Einwohner. Sie bleiben unter der Wahrnehmungsschwelle. Die Lage der Kirchen ist so fragil, dass sie es als Erfolg verbuchen, zu überleben. Dabei hat die islamisch orientierte AKP mehrfach geholfen, gerade weil in den ...

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