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Epstein wird auch für König Charles zum Problem

Was wusste der König von den möglicherweise justiziablen Machenschaften Andrew Mountbattens? Es fällt schwer zu sagen, welchen Glauben der britische Monarch verteidigt.
Der britische König Charles III.
Foto: IMAGO/Thomas Krych (www.imago-images.de) | Charles III. hatte bei seiner Krönung den traditionellen Titel „Verteidiger des Glaubens“ übernommen, aber schon als Prinz von Wales seine persönliche Verankerung im Christentum stark relativiert.

Im Hause Windsor ist der mediale Verteidigungsfall eingetreten: König Charles, weltliches Oberhaupt der Church of England und als solcher „Verteidiger des Glaubens“, steht wegen der Verstrickungen seines Bruders in den Fall Epstein unter Druck. Was wusste der König von den möglicherweise justiziablen Machenschaften des kürzlich verhafteten und inzwischen aller royalen Titel entkleideten Andrew Mountbatten? Die Wahrheitsliebe des Königs wird auch zum Prüfstein der Glaubwürdigkeit der anglikanischen Staatskirche, deren offizielle Vertreter sich bisher in eisernes Schweigen hüllen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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