Es herrscht auch in Mecklenburg-Vorpommern kalter Winter, jedenfalls bis jetzt. Die weiten, oft nur dünn besiedelten Landschaften zwischen Ostseeküste und dem Mecklenburgischen Elbetal wirken in den wärmeren Zeiten des Jahres malerisch-verträumt, jetzt sind sie unwirtlich und abweisend. Es ist eine Zeit, in der man lieber zu Hause bleiben möchte. Trotzdem kamen fast hundert CDU-Mitglieder im ziemlich ungemütlichen Technologie- und Gewerbezentrum der Landeshauptstadt Schwerin, kurz TGZ, zusammen, Auftakt zum Wahljahr 2026. Man will wissen, woran man ist mit denen, die es doch noch hinkriegen sollen mit der Landtagswahl am 20. September.
Eine Vorwahlreise durch Mecklenburg-Vorpommern
Im September wird der Schweriner Landtag neu gewählt. Obwohl es dem Land objektiv nicht schlecht geht, steht die AfD vor einem großen Wahlsieg.
