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Ein ungerechter Krieg

Ist der Angriff der USA und Israels auf den Iran moralisch gerechtfertigt? Die Lehre vom gerechten Krieg gibt eine eindeutige Antwort.
Redakteur Sebastian Ostritsch, Donald Trump, Benjamin Netanjahu
Foto: DT / IMAGO / UPI Photo | Jetzt doch „Neocon"? Donald Trump in kämpferischer Pose mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu.

Der Angriff der USA und Israels auf den Iran ruft Erinnerungen an die fatalen Regime-Change-Kriege und -Militäroperationen wach (man denke nur an den Irak-Krieg), mit denen die Neokonservativen einst angeblich Demokratie in die Welt tragen wollten, aber in Wahrheit nur für Tod, Verwüstung, Chaos und Migrationsströme sorgten. Auf geopolitische Spitzfindigkeiten, was nun im Fall des Iran möglicherweise alles anders sei, muss man nicht eingehen, wenn man sich als Katholik die Frage stellt, was man in sittlicher Hinsicht von diesem Krieg halten soll.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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