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Plus Inhalt Wahl am 12. April

Ein Opus-Dei-Mitglied könnte Perus nächster Präsident werden

Der Unternehmer und Ex-Bürgermeister von Lima, Rafael López-Aliaga, steht für eine neue konservative Bewegung in Peru: religiös, wirtschaftsliberal und mit sozialem Anspruch.
Rafael López-Aliaga
Foto: IMAGO/NUCLEO-FOTOGRAFIA > JESSICA VICE (www.imago-images.de) | Mit Rafael López-Aliaga könnte am 12. April ein Mitglied des Opus Dei an die Staatsspitze Perus gelangen.

Im südamerikanischen Andenstaat Peru deutet sich eine Neuformierung der politischen Rechten an. Im Zentrum steht Rafael López-Aliaga, Vorsitzender der Partei Renovación Popular (Erneuerung des Volkes). In den Meinungsumfragen liegt er vor seinen Mitbewerbern. Der frühere Bürgermeister der Hauptstadt Lima ist unter dem Spitznamen „Porky“ bekannt – eine volkstümliche Anspielung auf seine helle Hautfarbe und sein beträchtliches Körpergewicht. Sollte er die Wahl gewinnen, könnte López-Aliaga am 28. Juli als erstes Mitglied des Opus Dei zum Präsidenten Perus vereidigt werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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