Am Wochenende sorgte eine Abstimmung im Europäischen Parlament für Aufregung bei Presseorganen und in sozialen Netzwerken. Tenor: Dammbruch bei den Christdemokraten und Christsozialen. Der Vorwurf: Unionspolitiker erklärten Abtreibung zum Menschenrecht. Sogar von „geschlossen“ konnte man lesen. Grund genug für diese Zeitung, der Sache nach- und auf den Grund zu gehen.
„Differenzierte und gewissenhafte Abwägung“
Abtreibung als Menschenrecht und „uneingeschränkte Anerkennung von Transfrauen als Frauen“? Christdemokraten erklären, warum sie im Europaparlament nicht dagegen stimmten.
