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Die zwei großen Gefahren: die Masse und der Materialismus

Konrad Adenauer war ein Menschenkenner. Zum Welt- und Menschenbild des ersten Bundeskanzlers.
Adenauer
Foto: Imago/Sven Simon | Konrad Adenauer war kein Theoretiker. Aber er dachte zeit seines Lebens über den Menschen und dessen Stellung in der Welt nach. Sein Glaube bildete dabei die Basis.

Er war kein Theoretiker, sondern ein Staatsmann. Jeder Politiker muss ein Menschenkenner sein. Der Staatsmann strebt nach dieser Menschenkenntnis aber nicht nur, weil er sie auf der taktischen Ebene ausspielen kann, um Wählerstimmen zu gewinnen oder politische Konkurrenten auszuschalten; die Frage nach dem Wesen des Menschen geht tiefer. Und durch seine Antwort auf sie bekommt auch seine Politik Tiefe, ja, die Politik des Staatsmannes wird auf diese Weise selbst zur Antwort. Konrad Adenauers Leben war durch die Konfrontation mit zwei totalitären Systemen bestimmt, mit dem Nationalsozialismus und mit dem Kommunismus. Wie kann angesichts dieser Bedrohung durch solche Ideologien die Würde der menschlichen Person geschützt und wie vor ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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