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Rainer Wendt: „Die Verrohung der Gesellschaft beklagen wir seit vielen Jahren“

Wenn Kinder vermehrt Straftaten begehen, hat unsere Gesellschaft ein Problem, erklärt Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, im "Tagespost"-Gespräch.
Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im Deutschen Beamtenbund (DBB)
Foto: Ronny Hartmann (dpa-Zentralbild) | Blickt mit großer Sorge auf die gegenwärtige Kriminalitätsentwicklung: Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Herr Wendt, viele Menschen mögen kaum noch die Nachrichten anschauen: Kinder töten Kinder – wie die zwölfjährige Luisa in Freudenberg -, eine Mädchenbände misshandelt ein gleichaltriges Kind in Heide, in Ansbach verprügeln Schülerinnen erst einen Lehrer, dann eine Mitschülerin. Dazu kommen die schrecklichen Gewalttaten in Münster und Hamburg: Ist das ein Zeichen für eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft?

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