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Die Quittung für die Feigheit vor dem Wähler

Cem Özdemir schlägt Manuel Hagel: Wenn das Land Reformen braucht, hat der nette Schwiegersohn als Politikertypus ausgedient. Stattdessen braucht es den Wettbewerb der Ideen.
Onlineredakteur Jakob Ranke, Cem Özdemir, Manuel Hagel
Foto: DT / MAGO / Frank Ossenbrink | Der eine hätte die Beinfreiheit haben müssen, der andere hat sie sich einfach genommen: Während Cem Özdemir befreit zur Wahlkampfhochform auflief, blieb Manuel Hagel und seine ängstliche CDU unter ihrem Potenzial.

Links mag „vorbei“ sein, aber grün ist noch nicht tot, und vielleicht gereicht das sogar allen Beteiligten zum Vorteil: Cem Özdemir hat nach einer sagenhaften Aufholjagd die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewonnen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die nun zu erwartende grün-schwarze Regierung mit dem im Wahlkampf selbstbewusst nach rechts blinkenden Özdemir an der Spitze eine bürgerlichere Politik wird machen können als eine schwarz-grüne Koalition mit gerupften Ökos, die ihre Daseinsberechtigung in linken Leuchtturmprojekten hätten finden müssen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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