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Die Päpste und ihre eigenen Divisionen

Die päpstlichen Divisionen erobern keine Länder, sondern die Herzen der Menschen. Ihre Waffen sind die modernen Medien. Wird der Papst so zum Vater der Welt?
Papst Leo als Vater der Welt
Foto: IMAGO/Stefano Costantino (www.imago-images.de) | Sehnt sich die Welt nach einem Vater, der die Welt mahnt, Frieden zu halten? Braucht die Welt so ein personalisiertes Gewissen, das sich keiner Wahl stellen muss, dafür aber den ganzen Globus im Blick hat? Papst Leo wird in seinem Pontifikat auf diese Fragen antworten.

Wenn die Welt geordnet wird, dann kommt automatisch der Papst ins Spiel. Um die Nachkriegsordnung ging es bei der Konferenz von Jalta: Als die „großen Drei“ US-Präsident Franklin D. Roosevelt, der britische Premierminister Winston Churchill und Josef Stalin dort auf der Krim im Februar 1945 zusammensaßen, soll, so wird es von verschiedenen Historikern beschrieben, der sowjetische Staats- und Parteichef plötzlich das Wort ergriffen haben. Der Premier hatte zuvor vorgeschlagen, sich darum zu bemühen, auch den Papst als Verbündeten für die alliierten Pläne zu gewinnen. Die Reaktion des roten Zaren: Sei ja alles schön und gut, aber eben doch sehr fraglich, inwieweit der Vatikan über tatsächliche Macht verfüge.

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