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Die Kurden brauchen Solidarität

Warum der einseitige Waffenstillstand der PKK nicht von allen Kurden optimistisch aufgenommen wurde, schildert der Nahost-Experte Kamal Sido in einem Gastkommentar.
Logo der kurdischen DEM-Partei
Foto: IMAGO/Mehmet Masum Suer (www.imago-images.de) | Auch wenn die aktuellen Entwicklungen nichts Gutes erahnen lassen, der erneute Versuch Öcalans, miteinander zu reden, ist tausendmal besser, als weiter aufeinander zu schießen. Im Bild: Logo der kurdischen DEM-Partei .

Im Irak und in Syrien seien insgesamt 24 „Terroristen“ neutralisiert worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium am Donnerstag, 13. März, mit - zwei Wochen nach der als „historisch“ bezeichneten Erklärung des PKK-Gründers Abdullah Öcalan zur Niederlegung der Waffen. Auch in Nordsyrien setzt die Türkei ihre Angriffe auf Kurden unvermindert fort. „Am 16. März hat eine türkische Kampfdrohne ein Haus südlich der Stadt Kobane im Dorf Berxbotan bombardiert und eine ganze Familie fast ausgelöscht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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