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Archiv Inhalt Vorfälle in Großbritannien

Die Gedanken sind nicht frei

Gebete auf öffentlicher Straße können in Großbritannien verboten werden - wie jüngst geschehen. Auch in Deutschland drohen solche Szenarien, meint Ludwig Brühl von ADF International.
Frau im Gebet
Foto: via imago-images.de (www.imago-images.de) | Der Kampf gegen öffentliches Gebet geht in Großbritannien in eine neue Phase. Auch wenn Christen komplett unscheinbar beten, können sie jetzt anscheinend für ihre Gedanken und Gebete verhaftet oder bestraft werden.

Im Vereinigten Königreich können Gemeinden das friedliche Gebet auf öffentlichen Straßen verbieten. Laut Gesetz ist es untersagt, „zu beten, […] Weihwasser zu verwenden und sich zu bekreuzigen.“ Doch dabei bleibt es nicht. Die beiden Briten Isabel Vaughan-Spruce und Adam Smith-Connor wurden nun aufgrund ihrer „Gedanken“ verhaftet und bestraft. Kampf gegen öffentliches Gebet geht in neue Phase Denn sowohl Vaughan-Spruce als auch Smith-Connor – die jetzt von ADF International verteidigt werden – standen still und unauffällig an der Straße: Der ihnen unterstellte Verstoß gegen das Gesetz bestand im Inhalt ihrer Gedanken. Denn Smith-Connor, ein 49-jähriger Physiotherapeut, sagte: „Ich bete für ...

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