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Die Fehler des Westens bei der EU-Erweiterung

Im Südosten Europas geriet die EU-Erweiterung ins Stocken. Der Westen hat den Balkan nie wirklich begriffen.
EU-Gipfel in Brüssel
Foto: Geert Vanden Wijngaert (AP) | Der Balkan und seine Staaten benötigen eine richtige Implementierung von EU-Werten, und das nicht nur auf dem Papier, um in die EU aufgenommen zu werden.

Mit Ausnahme Griechenlands, das aber auch über die Erfahrungen des Totalitarismus und der Instabilität im 20. Jahrhundert verfügt, verbleibt der Balkan auch heute, 30 Jahre nach dem Zerfall der totalitären kommunistischen Länder in einer postkommunistischen, transitorischen Degression. Dazu gehören alle Merkmale schlechter Demokratien, also Korruption, Klientelismus sowie die Einflüsse von Monopolen in Politik, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Es handelt sich zudem um Länder mit einer schwachen ökonomischen Kraft. Die staatliche Infrastruktur, die für eine Entwicklung notwendig ist, schwächelt mehr oder weniger und ist mit jener der Länder Westeuropas nicht zu vergleichen.

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